Energieträger der Zukunft

Mai 29, 2008

Beheizen anhand Eschenholz kommt laufend mehr in Mode. Ein guter Kamin, der eine kuschelige Gemütlichkeit abgibt, davon tagträumen andauernd mehr Leute. Brennholz zu kriegen, ist auf keinen Fall weiter aufwendig. Nutzholz hingegen akkurat zu lagern, ist sehr wohl ein ein wenig schwieriger.
Das Brennholz sollte mindestens 2 Jahre lagern, bevor es in den Ofen geschoben werden kann. Es muss demnach akkurat getrocknet sein.
Zu diesem Zweck wird ausreichender Platz benötigt. Wer demnach durch dem Gedanken spielt, sich einen Kaminofen zu kaufen, sollte voraussehen, dass das Nutzholz für minimal 2 Jahre gut gelagert werden muss. Außerdem muss für ständigen Nachschub gesorgt werden, in Folge dessen ausnahmslos genug Eschenholz zum Erwärmen zugegen ist.
Ein Schuppen, der zur Genüge Luft durchlässt, ist am besten. Das Nutzholz kann aufgrund Regen, Nebel oder Schnee keineswegs feucht werden und die durchdringende Luft sorgt für das Langsame trocknen des Holzes.
Wer keinen Schuppen hat, kann das Eichenholz ebenso dekorativ an der Wand stapeln. Daher ist das Kaminholz für den Ofen ansatzweise geschützt. Darüber hinaus sollte das Gehölz mittels einer Plane abgedeckt werden. Bei trocknem Wetter die Plane abdecken, infolgedessen genug Luft an das Brennholz kommt. Das verhindert Schimmelpilz, der sich sehr flott auf feuchtem Nutzholz bildet.
Das Nutzholz findet ebenfalls in einer Ecke des Gartens ein schönes Plätzchen.
Ehe das Brennholz dort aufgestapelt wird, sollte der Untergrund ebenmäßig gemacht werden und anhand Dachlatten eine luftdurchlässige Unterkonstruktion erhalten. Demnach ist vorgegeben, dass das Eschenholz gleichermaßen von unten belüftet wird und keineswegs so fix umkippen kann. An den Seiten des zukünftigen Holzstapels werden an jeglicher Seite 2-3 Holzstämme oder gleichermaßen Eisenstangen eingegraben. Sie dienen zu diesem Zweck, das Gehölz flach zu stapeln und verhindert das Seitliche abkippen. Auch hier wird das Brennholz per einer Plane bei feuchtem Wetter abgedeckt. Es schaffen noch dazu ausgediente Dachpfannen auf eine einfache Holzkonstruktion über dem Haufen gelegt werden. Sieht guter aus.
Direkt und problemlos sein Eichenholz zu lagern:
Aus Stahlmatten, die es in jedem Baumarkt gibt, ein Viereck ordnen, mittels Draht fest zusammenbinden und das fertige Gestell wieder auf einem einfachen Holzunterbau stellen. In diese Art Riesenkorb kann das Buchenholz leicht verständlich hineingeworfen werden. Die Stapelei fällt weg.
Wichtig ist, gleichgültig, in welcher Art und Weise das Kaminholz gelagert wird, laufend von oben abdecken und bei trockenem Wetter aufdecken.


Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.